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Kunst-Kreativtherapie.de

Neue bunte Wege aus der Lebenskrise

Mein Blog

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Wenn die Wellen über mir zusammenschlagen...Malen in der Trauer Regina Landsiedel-Gerlach

Posted on January 1, 2014 at 12:24 PM Comments comments (0)
Wenn die Wellen über mir zusammenschlagen-Malen in der Trauer mit Regina Landsiedel-GerlachWenn die Wellen über mir zusammenschlagen, tauche ich ab, nach Perlen zu fischen...
Mascha Kaleko

Bild aus einer meiner Trauer-Mal-Gruppen
Acryl, Mal-Technik in Erinnerung an Bob Ross 

Einfach, aber mit tollem Effekt malen...

Posted on April 25, 2013 at 6:49 PM Comments comments (0)
Einfach malen-entspannend! Kunsttherapie mit Regina Landsiedel GerlachWarum nicht mal gaaaaanz einfach, dafür mit tollem Effekt malen?!
Oftmals plagen sich meine Kursteilnehmer mit der Planug eines Bildes und sind dann enttäuscht, wenn "es" zum Schluß doch ganz anders geworden ist, als "geplant."
Kleiner Tipp: Nicht allzusehr den Verstand einsetzen! Malen gelingt intuitiv am allerbesten. Wie die Tagesform ist, so wird auch das Bild. Mal kräftig, dann verträumt, geradlinig oder hektisch, ruhig oder bunt...
Oftmals sind einfache Zeichungen wie das nebenan abgebildete Bild völlig ausreichend und damit dann auch entspannend. Nicht an jedem Tag sind wir in Höchstform und das muß auch überhaupt nicht sein. Einfache Umsetzung der Gefühle in Farbe braucht keine komplizierte Planung, sie möchten sich einfach zeigen, in Farbe und Form-das ist es! Also: Manchmal ist wenig mehr! Viel Spaß! Regina

groß und klein - das Gegensatzpaar

Posted on August 13, 2012 at 4:57 AM Comments comments (0)
groß und klein in der KunsttherapieGROSSE und kleine Formen in der Kunsttherapie
Große Formen sind ein Zeichen für Begeisterungsfähigkeit, Großzügigkeit, Enthusiasmus, Selbstbewußtsein und forsches Herangehan an Lösungsmöglichkeiten.
Grosse und kleine Formen in der KunsttherapieKleine Formen deuten auf Besonnenheit, Konzentration, Sachlichkeit, Bedachtsamkeit und persönliche Gründlichkeit, zurückhaltendes Umgehen mit neuen Situationen hin.

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.   Sören Kierkegaard und Regina

Farbwahl - intuitiv die passenden Farben wählen.

Posted on July 10, 2012 at 2:50 PM Comments comments (0)
Farbwahl in der Kunsttherapie-intuitiv die richtigen Farben wählenEs gibt eine unendliche Vielfalt an Farben und Farbmischungen. Intuitiv wählen wir die Farben aus, die unserer derzeitigen Stimmung, oder der in der Kunsttherapie gestellten Aufgabe entsprechen.
Es sind Farben, deren Eigenschaften die Person zu diesem Zeitpunkt benötigt, die unterstützen und auch heilen können. Oftmals fühlt die/der Malende schon während des Entstehungsprozesses des Bildes eine spürbare Veränderung seiner Stimmung.
Farben, die stark abgelehnt werden, sagen auch etwas über die Situation des/r Malenden aus. Manche Farben können zu bestimmten Zeiten nicht ertragen werden,weil sie für Gefühle stehen, die gerade nicht "angesagt" sind.
Hier bei diesem Bild hat ein Klientin eine sehr positive Farbauswahl getroffen:
Rosa:      positiv, nährend, heiter, liebevoll, die Farbe der "Prinzessin, des Mädchens in uns."
Orange:  anregend, froh, lebenslustig, Leichtigkeit und Weite vermittelnd, steht für Wärme und Toleranz.
gelb:     heiter, sorglos, herzlich, positiv, erfrischend, sorglos, aufgeschlossen.
grün:      ruhig, besänftigend, nährend, kraftvoll, natürlich, heilend, regenerierend.
blau:     kühlend, ehrlich, Selbstausdruck, Gelassenheit, Beständigkeit,Treue.

Psychosoziale Kunst-Kreativtherapie, was verstehe ich in einfachen Worten darunter?

Posted on May 7, 2012 at 6:37 AM Comments comments (0)
Symbol:Blume des Lebens! ...mehr als 10 Blütenblätter, was bedeutet das?...KunsttherapieDie Kunst-Kreativtherapie ist eine sehr effektive Therapieform, die vorwiegend im "Reha-und Klinikbereich" angeboten wird.Sie unterstützt die nonverbale Auseinandersetzung mit Problematiken des Lebens und wird oft zur Unterstützung unterschiedlicher gängiger Therapieformen, die meistens im sprachlichen und gedanklichen Aufarbeiten stattfinden, eingesetzt. Die Kunsttherapie wird nicht von Kassen bezuschusst, allein im Klinikbereich findet ein finanzieller Ausgleich statt. Sehr oft ist ein sehr schnelles Miteinander zwischen Klient und Therapeut-Begleiter möglich, so dass für den Klienten keine hohen Kosten entstehen und die Sitzungen nicht langfristig angesetzt werden müssen. In meiner Praxis zeigt sich, dass meine Klienten wenige, oftmals nur 5 Sitzungen benötigen, um ein angestrebtes Verändern Ihrer persönlichen Situation bewußt und selbstständig anzugehen.
Das Wort: "Psychosozial" steht für eine Form der Kunsttherapie, in der mit unterschiedlichen Methoden eine Aufarbeitung und Überwindung von sozialen Konflikten und biographischer Krisen  "außerhalb der Heilkunde" angestrebt wird. 
Hier sind  für Ihr Verständnis einige kunsttherapeutische Methoden, ohne aufwendiges "Fachchinesisch"! 
...um Ihnen/Euch ein wenig die Schwellenangst zu nehmen.
 
  • Dialogmalen- gemeinsam "mit Pinsel und Farbe" ein Gespräch führen, ohne Worte!
  • Farben, Symbole und deren Bedeutung
  • Biographiearbeit und Lebenslinie
  • Methoden der Bildbetrachtung mit lösungsorientiertem Ansatz
  • Körperbild- Bewegung und Veränderungsprozess                                                                                             
  • Bildbetrachtung-innere und äußere Bilder
  • Modellieren, Gestalten, Collage, Frottage, Assamblage.... hier kommen langsam die Fachworte, also werde ich die Verfahren bei Gelegenheit mal einzeln vorstellen!
 
Wichtig ist, dass jede Methode tiefgreifend erlebt wird, durch das aktive Tun der Schmerz und die oftmals damit einhergehende Ohnmacht des gesprochenen Wortes gemildert wird, durch Farbe und persönlichen Ausdruck eine visuelle Umsetzung der Gefühle erfolgt und sie für den Klienten sichtbar werden, er/sie aktiv den Veränderungsprozess angehen und erleben kann.
 
 
 
Das Leben ist wie Zeichnen ohne Radiergummi.
 
 
   Chin. Weisheit                                                und                  Regina

"Ich kann aber nicht malen..."

Posted on May 5, 2012 at 5:25 AM Comments comments (0)
...kann ich auch nicht! oder doch? Können wir vielleicht alle malen? Hat es uns nicht früher einmal unheimlich viel Spaß gemacht, damals, als wir noch klein waren?
 "Was malst Du denn da?" "Das ist aber schön!"...meistens von Oma und Opa voller Stolz kundgetan.  Dieser Satz machte Dich zum Künstler! Stolz wurde das Bild gezeigt. Alle freuten sich und Du maltest fröhlich weiter, egal was, dass entstand dann alles so, Du warst ja  von Natur aus begabt!  
...und dann kam die Bewertung und oftmals mit ihr auch die Beschämung...
Deine Bilder wurden plötzlich benotet und gutgemeinte Verbesserungsvorschläge wurden gemacht...oh weh, da ging das Vergleichen los.
Jeder von uns ist einmalig, hat seinen ganz persönlichen Ausdruck. Da gibt es Menschen, die gerne mit zarten Aquarellfarben dahinfließen, dann gibt es den Bleistift und Lineal Konstrukteur, am liebsten am Reissbrett. Es gibt die Kritzler am Telefon, deren schönste Werke Kästchen des Rechenpapieres ausfüllen und die dabei völlig entspannen. Jugendliche malen gerne Mangas,bunte Comicschriften zieren die Hefte...und dann gibt es die Farbversessenen, die große Leinwände brauchen, dazu noch heftigere Farben um ihrem Seelenleben mal Platz zu geben, oftmals erscheinen absolut abstrakte wunderschöne Farbkombinationen und es gibt die Landschaftsmaler, Menschen mit fotografischem Gehirn, Portraitmaler, alles ist möglich. Mit einer guten Anleitung und ein wenig Zeit  können wir alle verschiedene Techniken erlernen, aber bis dahin ist meistens die Luft schon längst raus.Wir wenden uns dem Alltag zu, denn wir sind ja nicht so begabt, wie die Betty vom Nebentisch, oder der Norbert, der kann echt gut malen!
Wie oft habe ich den Spruch gehört:" Brotlose Kunst die Malerei, geh lieber in den Garten und schaff was!", "wer morgens singt, der abends weint", "hör mal auf soo rumzutanzen, dass nervt, Dir geht's wohl zu gut, wo gibt's denn sowas?" usw. und oftmals haben wenige Worte oder Vergleiche mit anderen die eigene Freude am "Malen", "Singen" und "Tanzen" für uns verdorben. Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, unser Medium ist das gesprochenen Wort, der Hang zum Perfektionismus und innerlich sehnen wir uns so sehr nach etwas Leichtigkeit.
...und Malen, Singen, Tanzen bringen Leichtigkeit mit sich, sie geben unseren inneren Gefühlen die Möglichkeit sich zu zeigen. Schweres und Trauriges kann sich wandeln und mit der richtigen Musik malt es sich von ganz allein, alles wird etwas lockerer. 
In meinen Malkursen freue ich mich immer sehr, wie schnell die unterschiedlichen Menschen ihre Scheu verlieren und sich "künstlerisch voll ausleben."
Blumen in der KunsttherapieEs ist meine Motivation, die Freude am "Erschaffen" farbenfroher Bilder zu unterstützen und das Selbstvertrauen in den eigenen Ausdruck zu bestärken.
 
In diesem Sinne:
 
"Artig mußt Du nicht sein; es reicht, wenn Du großartig bist!
 
Dieter Becher               und  Regina

Kunst-Kreativtherapie, ein farbenfroher Weg aus der Lebenskrise

Posted on May 4, 2012 at 8:21 PM Comments comments (0)
Die Kunst ist es, einmal mehr aufzustehen,
                                       als man/frau umgeworfen wird.
Das ist mein persönlicher Leitsatz, und das Wörtchen "Kunst" ist für mich dabei 2 x von besonderer Bedeutung, denn ich bin Kunst-Kreativtherapeutin mit hohem Selbsterfahrungspotential (Sie/Ihr werdet manchmal über meine Formulierungen grinsen, das ist beabsichtigt- Lachen bringt die Lebensfreude zurück!) 
Ich persönlich mag das Wort "Therapie, oder Therapeut" nicht besonders, obwohl es die Beschreibung des Berufsstandes ist, aber es klingt oft nach Modeerscheinung aus der USÄää, Kranksein, oder "bei mir stimmt was nicht,"... "ich bin anders als die anderen." Mitnichten! Wir Alle machen unsere Erfahrungen in diesem Leben und nicht "alle" sind für uns einfach zu verkraften. Wir leben ein Leben lang "abschiedlich!" Wir trennen, oder werden getrennt, von: unserer Kindheit, lieben Freunden, dem vertrauten Arbeitsplatz, der Heimat, den Träumen und Wünschen, dem Partner, von uns selbst...und leider auch endgültig durch den Tod.
...und bei jedem Abschied, ob klein oder groß - sind wir ein wenig verrückt, nicht sooo !!!, nein, wir stehen plötzlich neben uns und müssen erst wieder unser Gleichgewicht, die berühmte "Innere Mitte" wiederfinden. ...und manchmal sind wir so ver-rückt worden, dass unser Verstand, die vielen Worte, die wir sprechen, die auf uns einprasseln... nicht mehr ausreichen, um uns wieder körperlich und seelisch in Gleichklang zu bringen. Für unseren Körper, da haben wir viele Helfer in der Not, für unsere Psyche gibt es ebenfalls viele hervorragend ausgebildete Fachleute und für die Heilung der Seele sind wir die Wegbegleiter(klingt viel besser als Therapeut). "Kreativtherapeuten" sind Menschen, die mit Herz und Begeisterung oftmals vergessene Wege aufzeigen - nicht nur mit Worten, wir arbeiten mit den elementaren Grundimpulsen in uns,um Befreiung und Ausdruck für unsere Gefühle zu finden. Ob durch Tanz, Gesang, Musik, Meditation, Schreiben, Sport, Werken,Wandern, Gärtnern, Handarbeiten... oder durch Malen, Zeichnen und Arbeiten mit Naturmaterialien, all diese Tätigkeiten helfen unseren Gefühlen - ohne große Worte - sich zeigen zu dürfen und gelebt zu werden. Gefühle lassen sich nur begrenzt unterdrücken, um sich dann umso heftiger ihren Weg zu bahnen.Das haben wir vermutlich alle schon erlebt...
Im Malen, meinem Arbeitsbereich, bzw. meiner persönlichen Berufung, reicht ein Pinsel,die Hände, ein Blatt Papier und Farbe...und dann entstehen unsere ureigenen Seelenbilder, gemalt mit Hingabe, oftmals tiefer Verzweiflung und Wut, Resignation und auch Hoffnung und wiederkehrender Kraft und Lebensfreude. Und so sind wir alle Künstler, wir sind unsere eigenen Therapeuten und jedes unserer Bilder ist einmalig in seiner ganz persönlichen Ausstrahlung. WieJoseph Beuys (hielt ich früher für'n Spinner...tja soviel zu dem Thema Bewertung für heute!!!) so treffend sagte: "Jeder Mensch ist ein Künstler" und: "Kunst ist immer Therapie."  ...und all diese Möglichkeiten des persönlichen Ausdrucks unserer Gefühle haben wir "alle" als Kinder gelebt, bis die Bewertung begann und wir mit Worten und Benotungen gestutzt wurden. Wie oft höre ich den Satz: "Aber ich kann nicht malen, seit der Schule habe ich nicht mehr..."        Wir brauchen Farbe in unserem Leben, doch davon dann demnext mehr.
Fasse das Leben immer als Kunstwerk.    Chr. Morgenstern  und     Regina La.G.
 
 
 

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