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Kunst-Kreativtherapie.de

Neue bunte Wege aus der Lebenskrise

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Die schwierige Normalität-festgefahrene Wege

Posted on July 20, 2015 at 12:03 PM Comments comments (0)
Die schwierige Normalität-festgefahrene Wege - Begleitendes Malen mit Regina Landsiedel-Gerlach Er möchte ganz von vorne beginnen. Wo ist vorn? Elias Canetti

Fest ausgebaute Straßen lassen sich nur schlecht verlegen, neue Wege gehen ist schwer. Wohin? Absicherung, Stolpergefahr, Alleinsein...

Glitzer gegen Depri-Stimmung

Posted on July 20, 2015 at 11:51 AM Comments comments (0)
Glitzer gegen Depri-Stimmung  Kurs:Ausdrucksmalen für Frauen mit Regina Landsiedel-GerlachSo zerflattern uns die besten Tage, in dem wir zwischen Hoffnung und Furcht, Argwohn und Ärger, Begeisterung und Enttäuschung hin-und herpendeln.
Robert Burton 
Die junge Kursteilnehmerin kam zu spät, hatte Hals, Wut, schlechte Laune...auf alles! "Egal was, nix klappt!" 
...und sie war traurig, sehr traurig...aber noch wütender, als traurig! Kurz vor Ende des Malabends dann plötzlich ein Grinsen, die Frage nach Glitzer und "Alle" atmeten erleichtert auf. Immer noch wütend grinsend packte sie ihr Bild und verschwand nicht mehr ganz so traurig in der Nacht. So kam es uns jedenfalls vor. 


Der hässliche und arrogante Pfau- Eine kleine Geschichte zur Eigen-und Fremdwahrnehmung

Posted on July 20, 2015 at 11:00 AM Comments comments (0)

Im Park eines Palastes ließ sich ein Rabe auf den Ästen eines Orangenbaumes nieder. Im satten Grün des Rasens stolzierte ein Pfau daher. "Wie kann man nur so einem merkwürdigen Vogel Einlass in diesen herrlichen Park gewähren", krächzte der Rabe. "Er schreitet ja so stolz, als wäre er der Sultan persönlich. Hat er nicht ausgesprochen hässliche Füße...und von welch dreister Farbe sein Gefieder ist...wie er seinen Schweif hinter sich her zieht, sieht er aus wie ein Fuchs...ein hässlicher Vogel. Damit hielt der Rabe inne. Die Antwort des Pfaus blieb lange aus. Endlich begann er wehmütig lächelnd: " Ich glaube, Deine Worte entsprechen nicht der Wirklichkeit. Du hast Dich von Missverständnissen leiten lassen. Ich will es Dir erklären. Du hälst mich für arrogant, weil ich meinen Kopf hoch trage. Du siehst, wie meine Schulterfedern sich sträuben und ein Doppelkinn meinen Hals verunziert. In Wirklichkeit bin ich alles andere, als arrogant." Er blickte hinauf zu dem Raben und fuhr fort: "Ich kenne meine Fehler, und sie bereiten mir großen Kummer. Nur um meine ledernen, faltigen Füße nicht immer sehen zu müssen, trage ich den Kopf so hoch, dass Du mich für stolzer als den Sultan halten konntest. Du siehst nur meine Hässlichkeiten." Er schlug ein Rad, in dessen prachtvollem Farbenspiel sich die Sonnenstrahlen badeten. "Vor meinen Vorzügen und meiner Schönheit verschließt Du die Augen. Was Du hässlich nennst, bewundern die Menschen an mir!"  Persien, P. Etessami - Dichterin 
Der hässliche Pfau- Eine kleine Geschichte zur Eigen-und Fremdwahrnehmung